
Für dauerhaft installierte Solar-Repeater an schwer erreichbaren Standorten.
Das Inhero MR2 verbindet LoRa-Funk für MeshCore mit einem Energiemanagement für den autarken Solarbetrieb. Es macht die Akkureserve aus der Ferne sichtbar, bietet ein wählbares Frostladeverhalten und nimmt nach einer Unterspannungspause den Betrieb selbstständig wieder auf, sobald sich der Akku ausreichend erholt hat.
- Selbstständiger Wiederanlauf: Unterspannungs-Sleep mit weniger als 500 µA, aktivem Ladepfad und stündlicher Spannungsprüfung.
- Frostladen konfigurierbar: Temperaturabhängige Ladung für Li-Ion und LiFePO₄; optionaler JEITA-Override für erfahrene Betreiber mit höchstens 0,05C. Dabei entfallen Kälte- und Hitze-Ladesperre — Einzelheiten unten.
- Flexible Energieversorgung: MPPT-Solareingang mit 3,6–24 V, maximal 25 V Leerlaufspannung; Unterstützung für Li-Ion 1S, LiFePO₄ 1S, LTO 2S und Na-Ion 1S.
- Energiereserven aus der Ferne prüfen: Lade- und Entladebilanz über 24 Stunden, 3 und 7 Tage sowie eine daraus berechnete Restlaufzeitprognose.
- Für kompakte Aufbauten: 45 × 40 mm, integrierter Umweltsensor und USB-C für Einrichtung und Firmware-Updates.
Vor dem Kauf: Das MR2 ist ein Board mit Anschlusszubehör zum Selbstaufbau. Akku, Solarmodul, LoRa-Antenne und Gehäuse ergänzen Sie passend zu Ihrem Einsatz. MeshCore-Builds stehen zum Download bereit; die Anwendungsfirmware spielen Sie selbst auf. Meshtastic wird derzeit nicht unterstützt.
Wenn der Akku knapp wird: pausieren, nachladen, selbstständig starten
Bei anhaltendem Energiemangel schaltet das MR2 den Funkbetrieb kontrolliert ab und wechselt in den Unterspannungs-Sleep. Die Stromaufnahme sinkt auf weniger als 500 µA. Der Solarladepfad bleibt aktiv, damit sich der Akku bei geeignetem Solarertrag und freigegebener Ladung wieder erholen kann.
Einmal pro Stunde prüft das Board seine Akkuspannung. Ist die zur Akkuchemie passende Wiederanlaufschwelle erreicht, startet es automatisch. Andernfalls schläft es weiter. Zwischen Sleep- und Wiederanlaufschwelle liegen 200 mV, um ständige Neustarts bei knapper Akkuspannung zu vermeiden.
Für abgelegene Standorte bedeutet das: Nach einer Unterspannungspause kann der Repeater ohne manuellen Reset wieder in Betrieb gehen. Während des Sleeps findet kein Repeaterbetrieb statt.
Winter-Ladezeit gezielt nutzen
Im Werkszustand überwacht das MR2 bei Li-Ion und LiFePO₄ die Akkutemperatur per NTC. Mit fmax lässt sich im Bereich von ungefähr −2 bis +3 °C ein Anteil des eingestellten Ladestroms freigeben. Unter etwa −2 °C bleibt die Ladung dabei gesperrt. Bei ausreichender Solarleistung kann der Repeater auch während dieser Ladesperre direkt aus Solar versorgt werden.
Mit jeitaignore können erfahrene Betreiber auch bei tieferem Frost Ladezeit nutzen. Der optionale Override wird nur wirksam, wenn die Akkukapazität ausdrücklich eingestellt ist und der konfigurierte maximale Ladestrom höchstens 0,05C dieser Kapazität beträgt. Beispiel: Bei batcap = 9.000 mAh sind höchstens 450 mA zulässig. Das passt zu Aufbauten mit kleinen Solarmodulen und großen Akkureserven.
Der Override ist standardmäßig ausgeschaltet. Er setzt sowohl die Kälte- als auch die Hitze-Ladesperre des Ladereglers außer Kraft. Die 0,05C-Grenze begrenzt den Ladestrom. Kaltladen kann auch innerhalb dieser Grenze zu dauerhaften Kapazitätsverlusten und Zellschäden führen. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung anhand der konkreten Zelle und Standortbedingungen.
Frostladen und Zellwahl im Akku-Ratgeber · Zusammenspiel von fmax und jeitaignore
Die Energiereserve aus der Ferne beurteilen
Das MR2 misst die Lade- und Entladebilanz über 24 Stunden, 3 und 7 Tage. So können Sie über den Admin-Zugang der MeshCore-App erkennen, ob sich ein Energiedefizit aufbaut. Die Restlaufzeitprognose berücksichtigt neben dem bisherigen Defizit auch die bei Kälte voraussichtlich entnehmbare Akkureserve.
Gemessener Verbrauch: 0,98 Wh pro Tag in einem 24-Stunden-Test bei typischem Repeater-Funkverkehr. Ihr tatsächlicher Bedarf hängt unter anderem vom Funkverkehr ab. Panel und Akku dimensionieren Sie passend zu Standort, Ausrichtung, Verschattung und gewünschter Überbrückungsdauer.
Messungen und technische Dokumentation ansehen
Welche Ausführung passt zu Ihrem Akku?
1S bezeichnet die Spannung einer einzelnen Zelle, 2S zwei Zellen in Reihe.
| Ausführung | Geeignet für |
|---|---|
| Akkukabel offene Enden | Eigene Akkukonfigurationen, bei denen Sie Zelle, Temperatursensor und erforderliche Schutzbeschaltung selbst passend zusammenstellen. |
| Akkukabel mit LiFePO4-Schutzmodul | LiFePO₄-Akkus in 1S-Konfiguration. Schutzmodul und passender Temperatursensor sind bereits verlötet und geprüft. |
| Akkukabel mit Li-Ion-Schutzmodul | Li-Ion- und LiPo-Akkus in 1S-Konfiguration. Schutzmodul und passender Temperatursensor sind bereits verlötet und geprüft. |
Die Schutzmodule schützen den Akku vor Über- und Unterspannung. Sie bieten keinen Verpolschutz für das Board.
Bei den beiden Schutzmodul-Varianten ist das Akkukabel bereits vorbereitet. Stellen Sie Akkuchemie, Kapazität und Ladestrom vor dem Ladebetrieb gemäß Kurzanleitung passend zu Ihrem Akku ein. Die Schutzmodule ersetzen diese Konfiguration nicht. Den Akku schließen Sie entsprechend der Kurzanleitung an.
Für LTO 2S ist ein externer Balancer erforderlich. LTO und Na-Ion werden ohne die temperaturabhängige Ladeüberwachung der Li-Ion-/LiFePO₄-Konfiguration betrieben; beachten Sie die zulässigen Ladetemperaturen des jeweiligen Zell-Datenblatts.
Das ist enthalten
- 1 × Inhero MR2 Board, Hardware-Revision 1.1
- Kurze Anschlusskabel mit offenen Enden und JST-Buchsen auf der Board-Seite
- 1 × Solar-Anschlusskabel, JST-PH 2.0, 2-polig, 20 cm
- 1 × Akku-Anschlusskabel, JST-PH 2.0, 3-polig, 20 cm, in der gewählten Ausführung
- 1 × BLE-Klebeantenne, 2,4 GHz, U.FL, 10 cm
- 4 × Montageschraube aus Edelstahl A2, Ø 2,5 × 4,5 mm, T8
Zusätzlich benötigt: geeigneter Akku, Solarmodul, LoRa-Antenne und für den Außeneinsatz ein geeignetes Gehäuse. Die mitgelieferte BLE-Antenne dient ausschließlich dem 2,4-GHz-Servicezugang und ersetzt keine LoRa-Antenne.
Solar und Akku-Zubehör · LoRa-Antennen · Gehäuse und Sets
MeshCore einrichten
Das MR2 wird mit dem OTAFIX-Bootloader ausgeliefert. Eine Anwendungsfirmware ist nicht vorinstalliert. Fertige MR2-Builds für MeshCore und Kurzanleitungen auf Deutsch und Englisch stehen zum Download bereit.
Zum Aufspielen verbinden Sie das Board über ein USB-C-Datenkabel mit Ihrem Rechner und drücken die Reset-Taste zweimal kurz hintereinander. Anschließend kopieren Sie die passende .uf2-Datei auf das angezeigte USB-Laufwerk. Ein Programmieradapter ist dafür nicht erforderlich.
Richten Sie Akkuchemie, Kapazität und Ladestrom anhand der Kurzanleitung passend zu Ihrem Akku ein. Für die Ladezustandsanzeige ist zusätzlich eine einmalige Vollladung als Referenz erforderlich. Beachten Sie vor Anschluss und Betrieb die Sicherheitshinweise unten.
Firmware-Kompatibilität: Verwenden Sie die verlinkten MR2-Builds. Die Aufnahme in das offizielle MeshCore-Projekt ist in Vorbereitung. Meshtastic-Unterstützung ist geplant, derzeit jedoch nicht verfügbar.
MeshCore-Firmware und Kurzanleitungen herunterladen
Technische Daten im Überblick
| Merkmal | Spezifikation |
|---|---|
| Funkmodul | RAK4630(H), nRF52840 + SX1262 |
| Solarladeregler | BQ25798, Buck/Boost mit MPPT |
| Solareingang | 3,6–24 V; maximal 25 V Leerlaufspannung |
| USB | USB-C, 5 V; gemeinsamer Ladeeingang mit Solar |
| Akkuchemien | Li-Ion 1S, LiFePO₄ 1S, LTO 2S, Na-Ion 1S |
| Ladestrom | 50–1500 mA, per CLI einstellbar |
| Akkuüberwachung | INA228 Coulomb-Zähler |
| Umweltsensor / Echtzeituhr | BME280 / RV-3028-C7 |
| Spannungswandler | TPS62840, 3,3 V |
| Verbrauch im gemessenen Repeaterbetrieb | 12,3 mA bei 3,3 V; 0,98 Wh/Tag bei typischem Funkverkehr |
| Ruhestrom, Active Idle | 6,0 mA bei 4,2 V Akku / 7,7 mA bei 3,3 V Akku |
| Tiefschlaf | Unter 500 µA, Ladepfad bleibt aktiv |
| Anschlüsse | USB-C, 2 × U.FL, Solar JST-PH 2.0 2-polig, Akku JST-PH 2.0 3-polig mit NTC |
| Abmessungen / Befestigung | 45 × 40 mm / vier M2,5-Bohrungen |
Das verbaute Hochband-Funkmodul unterstützt hardwareseitig IN865, EU868, US915, AU915, KR920 und AS923-1/2/3/4. 433 MHz und 470 MHz sind nicht möglich. Hardwareunterstützung bedeutet keine Zulassung für jedes Einsatzland; beachten Sie die Hinweise zur Konformität.
Energieüberwachung und Fernverwaltung im Detail
Der INA228 ermittelt den Ladezustand durch Coulomb-Counting. Voraussetzung sind eine korrekt hinterlegte Akkukapazität und eine einmalige Vollladung als Referenz. Die Restlaufzeitprognose basiert auf dem mittleren Tagesdefizit der vergangenen sieben Tage; sie ist keine Garantie für die zukünftige Laufzeit.
Nach einem Unterspannungs-Sleep startet der SOC zunächst bei 0 %, weil während des Sleeps keine Ladung gezählt wird. Beim nächsten vollständigen Laden synchronisiert er sich auf 100 %. Die Energiestatistiken beginnen nach jedem Neustart neu; eine Restlaufzeitprognose benötigt mindestens 24 Stunden gültige Daten und ein gemessenes Energiedefizit.
Die Konfiguration und Abfrage erfolgen lokal per USB-Seriell oder aus der Ferne über den Admin-Zugang der MeshCore-App. Zu den Befehlen gehören:
-
set board.bat: Akkuchemie festlegen -
set board.batcap: Akkukapazität hinterlegen -
set board.imax: maximalen Ladestrom einstellen -
set board.fmax: Ladestromanteil im T-Cool-Bereich einstellen, sofern JEITA aktiv ist -
get board.jeitaignore: wirksamen Override-Zustand und gegebenenfalls fehlende Voraussetzungen prüfen -
get board.telem: Akku- und Solarwerte abrufen -
get board.stats: Energiebilanz und Restlaufzeitprognose abrufen -
get board.selftest: Board-Komponenten prüfen
Frostladen im Detail
Für Li-Ion und LiFePO₄ stehen drei Verhaltensweisen zur Wahl. Die Temperaturangaben beziehen sich auf die dokumentierten MR2-Schwellen und sind Näherungswerte.
| Konfiguration | Etwa −2 bis +3 °C | Unter etwa −2 °C |
|---|---|---|
| Werkszustand: JEITA aktiv, fmax 0 % | Ladung gesperrt | Ladung gesperrt |
| JEITA aktiv, fmax 20 / 40 / 100 % | Gewählter Anteil von imax | Ladung gesperrt |
| jeitaignore wirksam aktiv | Bis zum eingestellten imax, höchstens 0,05C | Bis zum eingestellten imax, höchstens 0,05C |
Entscheidend für den Override ist die eingestellte Stromobergrenze, nicht der momentan vom Panel gelieferte Strom. Auch ein kleines Panel ersetzt deshalb nicht die passende Konfiguration von batcap und imax.
set board.jeitaignore 1 speichert den Wunsch nach einem Override. Seine Wirksamkeit prüft die Firmware anhand von Kapazität und Stromlimit. Werden die Voraussetzungen später verletzt, wird er inaktiv; stimmen sie wieder, wird er automatisch erneut aktiv. Die Einstellung bleibt auch nach einem Neustart erhalten und wird nach Anwendung der Akkukonfiguration neu bewertet. get board.jeitaignore zeigt den Zustand.
Solange der Override aktiv ist, ist fmax nicht anwendbar. Mit set board.jeitaignore 0 gilt wieder das gespeicherte fmax-Verhalten. LTO und Na-Ion werden bereits ohne JEITA betrieben; die zulässige Ladetemperatur bestimmt dort das Zell-Datenblatt.
Auch im Unterspannungs-Sleep läuft der Laderegler selbstständig weiter. Für die bei aktivem Override aufgehobenen Kälte- und Hitzegrenzen gibt es keine Ersatzüberwachung durch die Firmware.
Unterspannungs-Sleep im Detail
Der INA228 meldet das Unterschreiten der eingestellten chemiespezifischen Schwelle per Interrupt; die Firmware leitet daraufhin den Sleep ein. Die RTC löst alle 60 Minuten eine kurze Spannungsprüfung aus. Der vollständige Boot erfolgt erst bei ausreichender Spannung.
| Akkuchemie | Sleep unter | Wiederanlauf ab |
|---|---|---|
| Li-Ion 1S | 3,10 V | 3,30 V |
| LiFePO₄ 1S | 2,70 V | 2,90 V |
| LTO 2S | 3,90 V | 4,10 V |
| Na-Ion 1S | 2,50 V | 2,70 V |
Der Sleep lässt einen Restverbrauch bestehen und ersetzt keine geeignete Akkuschutzschaltung. Nach sehr langer Zeit ohne Ladung kann die Akkuspannung weiter sinken.
Schwellenwerte im Datenblatt · Ablauf von Sleep und Wiederanlauf
⚠ Wichtige Sicherheitshinweise
- Kein Verpolschutz: Das Board besitzt keinen Hardware-Verpolschutz an Akku- oder Solareingang. Ein verpolter Anschluss führt zu sofortiger, irreversibler Beschädigung. Prüfen Sie vor dem Anschließen immer die Polarität.
- Zellchemie beachten: Die Abschaltschwellen von LiFePO₄ und Li-Ion sind nicht kompatibel. Wählen Sie die Akkukabel-Variante passend zu Ihrer Zelle.
-
NTC für temperaturüberwachtes Laden: Bei Li-Ion und LiFePO₄ einen geeigneten NTC anschließen oder die Lötbrücke für den Onboard-NTC schließen. Ohne NTC blockiert die aktive JEITA-Überwachung die Ladung. Ein wirksamer
jeitaignore-Override hebt auch diese Sperre auf, ersetzt jedoch keine Temperaturüberwachung; beachten Sie die oben beschriebenen Auswirkungen auf Kälte- und Hitzeschutz. - Kein Kurzschluss am Solareingang bei angeschlossenem USB: Beide teilen sich über eine Schottky-Diode denselben Eingang.
- LTO 2S: Ein externer Balancer ist für den Dauerbetrieb erforderlich; das Board balanciert nicht.
- ESD-empfindliche Baugruppe – nur mit geeignetem ESD-Schutz handhaben.
- Schließen Sie beim Betrieb der LoRa-/BLE-Transceiver stets eine Antenne an.
Konformität (RED 2014/53/EU)
Die Hardware wurde durch ein akkreditiertes Prüflabor auf Konformität gemäß der EU-Funkanlagenrichtlinie (RED 2014/53/EU) geprüft und ist CE-konform. Die finale Sendecharakteristik (Sendeleistung, Frequenz, Duty Cycle) hängt von der vom Anwender installierten Firmware und der gewählten Antenne ab. Der Betreiber ist verpflichtet, Sendeleistung und Antennengewinn so abzustimmen, dass die geltenden EU-Grenzwerte (EN 300 220, ERC/REC 70-03) eingehalten werden.
Die EU-Konformitätserklärung deckt den Betrieb innerhalb der EU ab; die Zertifizierung der abgestrahlten Leistung erfolgte mit der Referenzantenne 863–870 MHz. Für die übrigen Bänder, die das verbaute (H)-Modul hardwareseitig abdeckt, gelten die dortigen nationalen Funkvorschriften – Frequenzplan, abgestrahlte Leistung sowie Duty Cycle bzw. Dwell Time. Ihre Einhaltung einschließlich einer örtlich erforderlichen Zulassung liegt beim Integrator bzw. Anwender. → Regulatorische Hinweise in der Dokumentation
Zulassungen des Funkmoduls: Das verbaute RAK4630 trägt eine modulare FCC-Zulassung nach FCC 15.212 (2AF6B-RAK4630) und eine kanadische ISED-Zertifizierung nach RSS-247, Issue 2 (25908-RAK4630). Diese Zulassungen gelten dem Modul, nicht dem MR2 – für das Board selbst ist keine FCC- oder ISED-Zulassung erklärt. Für Australien wird keine Konformität erklärt; das MR2 trägt kein RCM. Annex A des ISED-Zertifikats nennt als getestete Antenne für LoRa einen Dipol mit 3,0 dBi: Eine Antenne mit höherem Gewinn führt aus der getesteten Konfiguration heraus, die Bewertung liegt dann beim Betreiber. Innerhalb der EU sind stattdessen die oben genannten ERP-Grenzwerte maßgeblich. → Vollständige Übersicht im Datenblatt
Hersteller (Angaben gem. EU-Produktsicherheitsverordnung 2023/988)
Inhero GmbH, Gewerbestraße 19, 08115 Lichtentanne, Deutschland
E-Mail: info@inhero.de
Produktidentifikation: Inhero MR2, Hardware-Rev. 1.1